Nov 8 2011

Farbige Kontaktlinsen

Manchen Menschen steht eine Brille ungemein. Sie macht aus ihnen erst eine richtige Persönlichkeit. Doch der jeweilige Brillenträger sieht das oft anders und gefällt sich meist nicht mit seiner Brille oder empfindet sie als störend. Für die meisten kommen daher Kontaktlinsen in Frage. Es gibt jedoch einige die Aufgrund der speziellen Augenerkrankung keine Kontaktlinsen tragen können. Denen bleibt nichts anderes übrig, als sich ein stylisches Brillengestell zu suchen, vielleicht eines, dass kleine Kugellager auf dem Gestell hat? Das wäre mit Sicherheit sehr ausgefallen, wenn es solche Gestelle überhaupt schon gibt. Kontaktlinsen machen auf jeden Fall mehr Arbeit. Sie müssen immer sehr gründlich gereinigt werden. Selbst das kleinste Staubkorn oder auch ein anderer kleiner Partikel werden als störend empfunden und können das Auge reizen bis hin zu einer schweren Entzündung. Daher sollten Kontaktlinsen ganz regelmäßig gereinigt werden und es ist auch nicht ratsam sie dauerhaft zu tragen, dass ist für die Augen sehr anstrengend. Zu Hause sollte daher auf die Brille umgestiegen werden. Hier sieht einen ja nicht jeder und die Augen werden einen dafür danken.

Ein ganz neuer Trend sind farbige Kontaktlinsen. Die gibt es nicht nur für Brillenträger mit entsprechenden Stärken, sondern auch für Menschen, die ganz normal gucken können. Diese Linsen verleihen den Augen eine andere Farbe. Manche stimmen tatsächlich ihre Augen auf das Outfit ab, andere hingegen wollen einfach gern auffallen und das ist mir farbigen Kontaktlinsen eigentlich auch nicht so schwer, da es sie auch in gewissen Farbtönen gibt, die fern jeglicher normalen Augenfarbe sind. So ist es letztendlich nicht nur möglich mit einer ausgefallenen Brille aufzufallen, sondern auch mit entsprechenden Kontaktlinsen. Allerdings sollte nicht vergessen werden, wozu dies Hilfsmittel eigentlich gedacht sind und zwar ursprünglich zum besseren Sehen und daher ist letztendlich das Aussehen auch nicht so entscheidend, wichtig ist gut zu sehen.


Feb 23 2011

Sturzgefahr durch Gleitsichtbrillen – Nachteile der Sehhilfen

Gleitsichtbrillen von www.my-spexx.de erleichtern den Alltag für die Menschen, die unter Presbyopie (Alterssehschwäche) leiden. Mit ihren verschiedenen Ebenen, die der natürlichen Blickschweifung des Menschen angepasst sind und damit ein scharfes Sehen auf Ferne und Nähe sowie Zwischendistanzen erlaubt, fallen viele alltägliche Handgriffe leichter. Doch wie bei den meisten angepriesenen Erleichterungen gibt es auch bei Gleitsichtbrillen einige Nachteile zu bedenken, die die Patienten sich vor dem Kauf sprichwörtlich vor Augen führen sollten. So erscheinen Linien und Ebenen oft verzerrt, auch über die Eingewöhnungsphase hinaus. Die Intensität dieser störenden Eigenschaft ist von Person zu Person verschieden und hängt auch mit der Qualität und damit dem Preis der eh schon teuren Gläser zusammen. Den Brillenträger sucht in diesem Fall ein Schwindelgefühl heim, der Boden scheint sich zu wölben. Da die Brillen für ältere Menschen konzipiert und hergestellt wurden und werden, ist dies eine negative Eigenschaft, die in jedem Fall in Zusammenhang mit der restlichen physischen Konstitution der Person betrachtet werden sollte. Leidet der Patient bereits unter regelmäßigen Schwindelattacken oder ist schwach auf den Beinen, so kann sich ohne Umschweife vorgestellt werden, was zusätzlicher Schwindel, verursacht durch die Gleitsichtbrille, anrichten kann. Das Verzichtenwollen auf einen permanenten Wechsel zwischen zwei Brillen oder die kosmetische Entscheidung gegen bifokale Gläser macht eventuelle Stürze mit weiteren Folgen sicher nicht wett.

Liegt eine Erkrankung der Augen vor, bei denen sich die Sehstärke regelmäßig ändert, ist von einer Gleitsichtbrille ebenfalls abzuraten, da die Herstellung der Gläser sehr teuer ist. Auch von einer Erstanschaffung bei einem Alter, das über 65 Jahren liegt, raten die Optiker ab, da sich die Stärke, die auf die Ferne addiert wird, um auf normale Distanz lesen zu können, mit steigendem Alter erhöht, das untere Sichtfeld dadurch verkleinert wird und die Verträglichkeit nicht mehr gewährleistet ist. Hier kommen also zwei Aspekte zusammen, die eine Anschaffung vor allem im höheren Alter in Frage stellen lassen. Bevor man also den Gang zum Optiker wagt, sollte man sich also auch fragen, ob man ihm genug vertraut, dass man sich auf seine Meinung verlassen kann – und er die Brille nicht nur empfiehlt, um den eigenen Umsatz zu steigern.


Apr 23 2008

Der Plan für die ersten Tage mit neuen Kontaktlinsen

Die Umstellung von der Brille auf die Kontaktlinsen lässt sich am besten mit einem Plan durchführen, den der Augenarzt erstellt. Im ersten Schritt wird geprüft, welche Linsen überhaupt in Frage kommen und welches Pflegemittel voraussichtlich am verträglichsten ist. In einigen Fällen müssen die Kontaktlinsen noch einmal individuell angepasst werden. Auch hier kann der Augenarzt mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zu Beginn wird die Kontaktlinse ganz sicher stören, denn das Auge muss sich an den Fremdkörper erst gewöhnen. Weiche Linsen sind hier wesentlich angenehmer als harte. Continue reading